SCOTT Speed Carbon RC & Pursuit im Test

SCOTT hatte ich im Bereich Laufschuhe bisher gar nicht auf dem Schirm und ich bin sehr froh, dass sich das im Herbst letzten Jahres geändert hat!

Die Marke SCOTT verbinde ich ursprünglich mit schicken Mountainbikes, die ich immer sehr bewundert habe. Jetzt weiß ich, dass SCOTT deutlich mehr zu bieten hat und bin gespannt, was wir in Zukunft noch von der Marke zu sehen bekommen …

Auch SCOTT hat mit dem  Speed Carbon RC im letzten Jahr einen sogenannten „Superschuh“ auf den Markt gebracht. Als Superschuhe werden meistens die wettkampforientierten Elitemodelle der jeweiligen Marken bezeichnet. Diese Modelle befinden sich auf dem letzten Stand der Technik und dazu gehört momentan auch die obligatorische Carbonplatte. Der Straßenlaufschuh Speed Carbon RC zeichnet sich insbesondere durch die Carbonplatte mit hoher Energierückgewinnung, die Rockerform der Sohle und ein geringes Gewicht aus.

Neben dem SCOTT Speed Carbon RC darf ich auch das Modell SCOTT Pursuit testen, den ich als den „Daily Trainer“ bezeichnen würde. Der Pursuit ist ein sehr leichter und super komfortabler Laufschuh, der mich sehr positiv überrascht hat! Tatsächlich habe ich mich in diesem Laufschuh so wohl gefühlt, dass ich mich spontan entschieden habe den SCOTT Pursuit als Marathonschuh in Berlin zu nutzen!


Anzeige: Die Laufschuhe wurden mir freundlicherweise von SCOTT zur Verfügung gestellt – vielen Dank! Selbstverständlich schreibe ich hier unvoreingenommen über meine persönlichen Erfahrungen mit dem Speed Carbon RC und dem Pursuit.



Test SCOTT Speed Carbon RC

Ich finde es immer wieder sehr spannend neue Laufschuhe zu testen. Die ersten Schritte und der erste Lauf sind dabei besonders interessant und wichtig für die Beurteilung des Laufschuhs. Hier machen sich am deutlichsten die Unterschiede zu anderen Marken und Laufschuhen bemerkbar. Also heißt es auf den ersten Kilometern mit einem neuen Laufschuh volle Konzentration und alle Sensoren an.

Auf den Speed Carbon RC von SCOTT war ich besonders gespannt, weil die Marke im Bereich der Straßenlaufschuhe für mich ganz neu war und dies das Topmodell ist, welches auch die Eliteläufer nutzen. Es ist super spannend zu sehen was die Profis nutzen und damit auch laufen zu dürfen! SCOTT hat seit kurzem auch ein Profiläufer*innen-Team, welches den Speed Carbon RC nutzt. Wen es interessiert findet mehr über das SCOTT Running Team hier auf Instagram.


Daten

Marke SCOTT
Modell Speed Carbon RC
Gewicht 277 Gramm / Größe 45
Farben Damen: yellow / white & white / carmine pink

Herren: yellow / white & white / storm blue

Preis, UVP 179,95 Euro
Markenshop SCOTT Onlineshop
Empfehlung Bergfreunde *
Der beste Preis / Preisvergleich idealo.de *


Das ist besonders

Carbonplatte

Der Speed Carbon RC hat, logisch bei dem Namen, eine Carbonplatte in der Sohle. Die durchgehende CARBITEX DFX Carbonplatte soll die maximale Energierückgewinnung und Vorschub garantieren. Ich finde den Effekt der Carbonplatte überzeugend und bin damit die letzten Bestzeiten über die 10 Kilometer Distanz gelaufen. Auf längeren Distanzen habe ich bisher Laufschuhe ohne Carbonplatte bevorzugt, bin mir aber mittlerweile nicht mehr sicher, ob der nächste lange Lauf auf Zeit nicht vielleicht doch in einem Superschuh stattfinden wird …

Gewicht

Der SCOTT Speed Carbon RC ist auf Schnelligkeit ausgelegt – nicht nur die Sohle inklusive der Carbonplatte vermittelt das, sondern auch das wettkampforientierte Gewicht des Laufschuhs: 277 Gramm in Größe 45. Damit ist der Laufschuh ein Leichtgewicht, aber unter den Superschuhen, die einen vergleichbaren Aufbau haben, eher schwer. So hat beispielsweise der New Balance FuelCell RC Elite V2 in gleicher Größe 45 ein Gewicht von 254 Gramm oder der Ascics Metaspeed Sky sogar nur ein Gewicht von 224 Gramm.

Ich vermute, dass der etwas festere Schaum Kinetic Light Foam der Sohle dem Speed Carbon RC ein paar Gramm mehr auf der Waage beschert. Das Obermaterial ist sehr dünn und vergleichbar mit dem Material des Asics Metaspeed Sky. Auch die Zunge ist minimalistisch genauso wie der gesamte Aufbau rund um die Ferse – hier können vermutlich keine Gramm mehr eingespart werden.

Rocker Sohlenkonstruktion

Die Sohle fällt mit einer geschwungenen Silhouette und mehr Volumen im Mittelfußbereich auf.  Viel Material unter dem Mittelfuß und die Aufbiegung im Vorfußbereich und im Fersenbereich sind die markanten Merkmale einer „Rocker“ Sohlenkonstruktion. Insbesondere Fesernläufern verspricht diese Sohlenform mehr Schwung nach vorne und ein rollendes Laufgefühl.

Obermaterial

Das Obermaterial ist extrem dünn, luftdurchlässig und etwas fester. Es ist nicht der klassische Strick, wie man ihn von einigen anderen Laufschuhmodellen kennt, wirkt aber meiner Meinung nach robuster. Dafür ist es etwas weniger elastisch, umschließt den Fuß nach dem Schnüren aber trotzdem sehr gut.


Einsatzbereich

Die Sohle des Laufschuhs bestimmt meistens den Einsatzbereich. Schaut man sich die Sohle des Speed Carbon RC an, sieht man an zwei Stellen die Carbonplatte durchschimmern, ansonsten nur ein minimalistisches Profil und Verstärkungen. Der Speed Carbon RC ist damit eindeutig ein Straßenlaufschuh. Auf ebenem, glatten Untergrund und hohem Tempo fühlt man sich mit dem Laufschuh am besten aufgehoben. Hier passt das Zusammenspiel von geringem Gewicht, Vorschub durch die Carbonplatte und die Rockersohlenkonstruktion.

Das geringe Profil und das minimalistische Obermaterial, zeigen im Gelände die Grenzen des Laufschuhs auf. Jeden Laufschuh, den ich teste, laufe ich auch auf Waldwegen. Hier lässt sich der Speed Carbon RC auch noch gut laufen. Wird der Weg jedoch zu uneben oder Steigungen zu steil, merkt man, dass man hier nicht den Halt hat, den Traillaufschuhe bieten. Dank des robust wirkenden Obermaterials brauche ich mir zumindest keine Sorgen um den Verschleiß oder Schäden zu machen.

Die Carbonplatte ist angeblich so konstruiert, dass sie dynamisch flexibel ist. Das soll heißen je schneller man läuft, desto steifer wird die Carbonplatte. In der Praxis merke ich, dass man in dem Speed Carbon RC auch gut langsamer laufen kann. Bei anderen Superschuhen spürt man oft sogar deutlich, dass diese erst ab einer gewissen Geschwindigkeit „rund“ laufen. Das langsame Laufen fühlt sich dann oft merkwürdig und schwammig an.

Erfahrungen

Der SCOTT Speed Carbon RC zeigt sich im Test überraschend vielseitig und schnell.

Laufgefühl

Beim gemütlichen Loslaufen merkt man gleich, dass dieser Laufschuh nicht ganz so weich und federnd ist wie andere Superschuhe. Eventuell zeigt sich hier aber auch gleich, der Effekt der hier verwendeten Carbonplatte, die mit höherem Tempo steifer werden soll. So kann man (trotz Carbonplatte) auch mal etwas entspannter laufen und hat dabei nicht das merkwürdige schwammige Gefühl anderer Superschuhe. Dafür hat man bei dem Speed Carbon RC aber auch nicht den netten Überraschungseffekt, dieses WOW-Erlebnis, eines Asics Metaspeed Sky.

Bei höherem Tempo zeigt sich, dass der hier verwendete Schaum Kintetic Light Foam in Verbindung mit der Carbonplatte etwas härter und straffer ist. Der Laufschuh ist zwar schnell, aber auch nicht so schnell, dass ich direkt beim ersten 10 Kilometer Lauf eine neue Bestzeit aufstelle. So beispielsweise mit dem Asics Metaspeed Sky geschehen. Wenn ich es darauf anlegen würde, würde ich aber definitiv nah an diese Bestzeit rankommen.

Vielseitiger Superschuh

Das Laufgefühl ist dafür aber sehr ausgewogen. Man merkt deutlich den Schub nach vorne, der bei schnellerem Tempo größer ist.

Der Speed Carbon RC ist also ein vielseitiger Superschuh der sich vom entspannten Laufen bis zum schnellen Sprint gut am Fuß anfühlt und der sich auch auf ebenen Waldwegen sehr gut laufen lässt.

Marathonschnürung empfohlen

Die Schnürung ist einfach und effektiv. Da die Ferse sehr minimalistisch ist und nur mit einem kleinen Fersenpolster ausgestattet ist, kann es zu etwas Reibung kommen. Meine Ferse sitzt beim Laufen nur fest im Schuh, wenn ich auch wirklich ordentlich und fest geschnürt habe. Es macht Sinn die Marathonschnürung zu nutzen, um den Schaft fest zu umschließen. Bei der Schnürung ist also Konzentration und Sorgfalt angesagt, dann gibt es beim Laufen auch keine unangehme Reibung.

Passform

Hat man den Laufschuh gründlich geschnürt, sitzt dieser sehr gut am Fuß. Die Passform ist sehr angenehm und man hat gut Platz im Bereich der Zehen. Ich habe einen schmalen Fuß, denke aber, dass auch breitere Füße hier ausreichend Platz finden.

Fazit

Der SCOTT Speed Carbon RC zeigt sich im Test überraschend vielseitig und wie erwartet schnell. Der vergleichsweise geringe Preis, macht den Laufschuh zu einem super Einsteigermodell in die „Welt der Superschuhe“ und das Laufen mit Carbonplatte.

Das Laufgefühl würde ich als sehr ausgewogen bezeichnen: Mit diesem Carbon Laufschuh kann man im Gegensatz zu anderen „Superschuhen“ auch gut etwas entspannter laufen ohne dass es sich merkwürdig schwammig anfühlt. Das wahre Potential der Carbonplatte zeigt sich aber erst bei höheren Geschwindigkeiten.

Der Speed Carbon RC macht Lust auf dass, was zukünftig bei SCOTT im Bereich Straßenlaufschuhe veröffentlicht wird!


Test SCOTT Pursuit

Der SCOTT ist für mich persönlich die Überraschung des Jahres 2021!

Den Pursuit und auch die Marke SCOTT hatte ich im Bereich der Straßenlaufschuhe überhaupt nicht auf dem Schirm. Wie schon oben erwähnt, kannte ich die Marke schon lange als Hersteller toller Mountainbikes und wusste, dass SCOTT recht aktiv im Bereich Trailrunning ist. Dass hier aber nun gleich zwei wirklich starke Straßenlaufschuhe auf den Markt kommen, hat mich überrascht.

Um es gleich vorwegzunehmen, ich bin (nicht ohne Grund) mit dem SCOTT Pursuit den Berlin Marathon gelaufen!


Daten

Marke SCOTT
Modell Pursuit
Gewicht 273 Gramm / Größe 45
Farben Damen: midnight blue / sun yellow

carminde pink / amparo blue

frost green / coral pink

Herren: black / yellow

storm blue / bright orange

jasmine green / smoked green

Preis, UVP 139,95 Euro
Markenshop SCOTT Onlineshop
Empfehlung Bergfreunde *
Der beste Preis / Preisvergleich idealo.de *


Das ist besonders

Gewicht

Der SCOTT Pursuit ist tatsächlich 4 Gramm leichter als der Superschuh Speed Carbon RC!

Meine Waage zeigt für den Pursuit in der Größe 45 273 Gramm an. Das hat mich etwas überrascht, denn auf der Webseite steht eigentlich ein Gewichtsunterschied von 10 Gramm, die der Speed Carbon RC leichter sein soll. Aber ich will mich nicht beschweren und freue mich über den leichten Laufschuh. Ich vermute, dass die Sohle des Pursuit etwas leichter ist, dafür aber das Obermaterial schwerer. Die Sohle des Speed Carbon RC besteht aus zwei Lagen Schaum unterschiedlicher Dichte, beim Pursuit wurde hier nur der leichtere Schaum verwendet.

Sohlenkonstruktion

Auch die Sohle des Pursuit hat eine klassische Rocker Geometrie, die für ein angenehmes Vorwärtsrollen sorgt. Die Sohle des Laufschuhs ist am Vorderfuß und an der Ferse nach oben gebogen.

Der Drop, also der Höhenunterschied von Ferse und Vorfuß, ist hier etwas größer als beim „schnellen Bruder“ Speed Carbon RC. Whärend der Pursuit unter der Ferse 30 mm hoch ist und unter dem Vorfuß 22 mm, ist der Speed Carbon RC hinten 30 mm und vorne 25 mm. Der Drop von 8 mm in Kombination mit der Rocker Geometrie fördert den Abrollprozess besonders bei Fersenläufern.

Komfort

SCOTT hat es geschafft mit dem Pursuit einen besonders komfortablen Laufschuh zu entwickeln, der trotz dicker Sohle und guter Polsterung ein Leichtgewicht ist.

Eine dicke, die Ferse umschließende, Polsterung bietet eine super Halt des Fußes im Schuh. Die Dämpfung der Sohle ist eher weich, man hat trotzdem nicht das Gefühl Energie zu verlieren, sondern spürt ordentlichen Schwung nach vorne. Die weiche Sohle macht sich besonders auf langen Läufen angenehm bemerkbar, die Dynamik des Laufschuhs verspricht aber auch viel Spaß auf kurzen schnellen Läufen.

Obermaterial

Das Obermaterial des SCOTT Pursuit wirkt auf den ersten Blick, wie der klassische Mesh/Strick, den man von vielen anderen Laufschuhen kennt. Ich bin aber der Meinung, dass dieses Mesh etwas fester und auch robuster ist, als die sonst üblichen Gewebe. Damit ist das Mesh auch nicht ganz so flexibel, umschließt den Fuß aber trotzdem sehr gut. Das etwas festere Mesh, belüftet den Fuß sehr gut, ist aber definitiv nicht das luftigste Obermaterial, welches ich kenne. Daß heißt, bei kühlen Temperaturen wird der Fuß nicht frieren, an richtig warmen Sommertagen könnte der Laufschuh etwas zu warm sein.


Einsatzbereich

Die Vielseitigkeit des SCOTT Pursuit gefällt mir besonders gut!

Die angenehme Dämpfung und die tolle Passform des Laufschuhs machen sich besonders auf langen Läufen positiv bemerkbar. Der leichte Lauschuh mit guter Energierückgabe fühlt sich aber auch auf kurzen, schnellen Distanzen sehr gut an.

Am besten läuft sich der Pursuit auf der Straße, leichte Waldwege lassen sich aber auch sehr gut und auch über längere Strecken laufen.

Tatsächlich war aber der Komfort in Kombination mit Gewicht und Dynamik der Grund, warum ich mich entschieden habe den SCOTT Pursuit für den Berlin Marathon auszuwählen.

Erfahrungen

Schlüpft man in den Pursuit rein, macht sich als erstes die tolle Passform bemerkbar. Hier drückt nichts, gleichzeitig hat der Fuß aber auch einen sehr guten Halt im Laufschuh.

Passform

Der Pursuit ist ein Wohlfühlschuh!

Wenn man einmal drin ist (Kritik folgt), vergisst man den Laufschuh ganz schnell. Hier drückt es an keiner Stelle, die Zehen haben ausreichend Platz und die Polsterung umschließt die Ferse und gibt guten Halt.

Schnürung

Die Schnürung erfolgt über Doppellöcher, die eine sehr gezielte Anpassung des Drucks gewährleisten. Das ist toll, weil man hier alle Möglichkeiten hat den Schuh gegebenenfalls an den Fuß anzupassen, ist aber auch etwas nervig weil sich diese Schnürung nicht so leicht weiten lässt und das Hineinschlüpfen erschwert.

Laufgefühl

Die Rockergeometrie und der reaktive und trotzdem gut dämpfende Schaum der Sohle bieten ein sehr dynamisches und unbeschwertes Laufgefühl. Man läuft los, vergisst die Schuhe und läuft ohne Beschwerden weit.

Natürlich ist bei einem Carbon-Laufschuh der Pop nach vorne größer als beim Pursuit, aber dafür ist bei den Laufschuhen mit Carbonplatte die Passform und der Komfort auch nicht so groß wie beim Pursuit.

Vielseitigkeit

Der SCOTT Pursuit fühlt sich auf allen Distanzen wohl. Passform und Dämpfung des Laufschuhs sprechen für den langen Lauf. Das Gewicht und die Dynamik laden aber auch zum schnellen Lauf auf der kurzen Srecke ein.

Fazit

Der SCOTT Pursuit hat mich total überrascht – hier passt das Gesamtpaket!

Weil hier Passform, Komfort, Gewicht und Dynamik so gut zusammenpassen, habe ich mich dazu entschieden mit dem Pursuit den Berlin Marathon im letzten Jahr zu laufen. Auf der langen Distanz habe ich mich nach vielen Kilometern immer noch sehr wohl in dem Laufschuh gefühlt!

Eine klare Kaufempfehlung von mir, denn der Pursuit ist ein super Allrounder, den man mittlerweile auch vergleichsweise günstig kaufen kann. Schau gerne mal hier im Preisvergleich bei idealo.de *

* IN EIGENER SACHE

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derJogger

2 Kommentare

  1. Du bist letztes Jahr „spontan“ in Berlin mit den Schuhen gelaufen? Darf ich fragen, wann du auf diese Schuhe umgestellt hast? Ich bin letztes Jahr ja fast täglich durch Stoltera gelaufen und habe dich dort auch öfters mal gesehen. So einen Monat vor dem Marathon hatte ich immer den Eindruck, dass du so um die 3:45h ins Ziel kommen solltest. Doch ca vier Wochen vor dem Marathon habe ich dich dann immer mal wieder „Sterben“ sehen. Hat mich irritiert. Beim Marathon bist du dann ja ab KM25 eingebrochen – nur noch ca 9kmh schnell (kann man auf der Seite nachschauen). Ich habe mich damals gefragt, warum das so gewesen ist. Hast du im Vorfeld des Marathons deine Schuhe gewechselt? Wenn ja…lass das und du kommst locker unter 4h ins Ziel (was wohl dein Ziel war). 😉

    • Moin Rene,

      ich habe vor dem Marathon verschiedene Laufschuhe genutzt und mich dann für den Pursuit entschieden, weil ich mich in dem Modell am wohlsten gefühlt habe. Daran wird mein Einbruch beim Marathon nicht gelegen haben. Unter 4 Stunden war definitiv mein Ziel, das habe ich leider noch nicht erreicht.

      Viele Grüße, Martin

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